Wie die Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Al-Manar berichtet, hielt der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah eine Rede bei der Trauerzeremonie im Monat Muharram, die die Hisbollah am Schrein des Märtyrers der Ummah, Sayyed Hassan Nasrallah, in der südlichen Vorstadt von Beirut veranstaltet.
Hussein ist unser Weg
Scheich Naim Kassem erklärte, dass er in dieser Rede auf das Konzept des Sieges (Nasr) eingehen werde, und betonte: «Wir als Hisbollah im Libanon glauben, dass "Hussein unser Weg ist", das heisst, Muhammad (Friede und Segen seien auf ihm) ist unser Weg, das heisst, der Islam ist unser Weg, das heisst, die Religion Gottes des Allmächtigen ist unser Weg. Die Grundlagen und Prinzipien, nach denen wir handeln, sind nationale, menschliche und ethische Grundsätze, die die höchsten Prinzipien auf Erden sind.»
Wir haben die Besatzung nicht akzeptiert und werden dem Feind entgegentreten
Er fuhr fort: «Wir stellen uns allen Formen von Abhängigkeit entgegen, und wann immer der Feind mit Waffen gegen uns vorgeht, werden auch wir ihm mit Waffen entgegentreten. Wir haben die Besatzung nicht akzeptiert; wann immer der Feind mit "weicher Kriegsführung" gegen uns vorgeht, begegnen wir ihm mit dem gleichen (weichen) Mittel, und wann immer er uns etwas aufzwingen will, lehnen wir dies ab und erheben unsere Stimme des Protests mit den verfügbaren Mitteln, die uns in die Lage versetzen, standzuhalten.»
Wir haben unsere Waffen gegen den Feind gerichtet
Der Generalsekretär der Hisbollah stellte klar: «Wir hielten uns an das Taif-Abkommen und die Verfassung, beschränkten politische Meinungsverschiedenheiten auf den Rahmen der inneren Einheit, glaubten an die Befreiung des Landes und richteten unsere Waffen gegen diesen Feind. Da wir diese Handlungen unter dem Banner der Husain-Bewegung vollziehen, bedeutet dies, dass wir siegreich sind. Jeder Schritt, in dem wir die Besatzung ablehnen, gilt für uns als Sieg. Wir wurden frei geboren und haben uns dafür entschieden, der Ungerechtigkeit entgegenzutreten, uns nicht der Sklaverei, Besatzung und Vormundschaft zu unterwerfen und die Projekte anderer abzulehnen.»
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